16. Dezember 2016

Schwimmunterricht muss gesichert sein – GRÜNE im LWL für sorgsame Überprüfung der Schließungsabsicht

Schwimmbad in der Schule für Sehbehinderte und Blinde in Soest

"Wir sehen als GRÜNEN-Fraktion in der Landschaftsversammlung natürlich die Notwendigkeit, die Haushaltsmittel wirtschaftlich einzusetzen. Allerdings sind hier zu viele entscheidende Fragen noch ungeklärt. Wir sehen uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in der Lage, eine sachgerechte Ent-scheidung zu treffen", so Annette von dem Bottlenberg, die für die GRÜNEN-Fraktion dem LWL-Schulausschuss angehört.

"Alle Zahlen, besonders die Betriebskosten, die auch nach einer Schließung auf den LWL zukämen, müssen auf den Tisch“, erklärt der GRÜNEN-Schulpolitiker Norbert Ostermann.

Die Soester Kommunalpolitikerin Annette von dem Bottlenberg stellt heraus, dass auf jeden Fall vorrangig gewährleistet sein muss, dass der Schwimmunterricht für die sehbehinderten und blinden Schülerinnen und Schüler vor Ort und ihren Bedürfnissen entsprechend stattfinden kann. "Wir nehmen die Einwände der Schulkonferenz und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe NRW sehr ernst und werden uns im direkten Gespräch vor Ort damit auseinandersetzen und dann gewichten", verspricht von dem Bottlenberg.