Auftakt Preisgericht für nachhaltiges Realschulgebäude in Dortmund

Spannender Termin in der Rheinisch-Westfälischen Realschule Dortmund: Hier fand die Auftaktveranstaltung des Preisgerichtsverfahrens zum Teilersatzneubau der Realschule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation statt.

„Spannend war aus Sicht der Teilhabe, dass vorher eine ´Phase Null´ stattfand, in der Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern ihren Schulneubau unter pädagogischen Gesichtspunkten gemeinsam entwickelten“, sagt Norbert Ostermann, Vorsitzender des LWL-Schulausschusses.

Nun ging es um einen Dialog zwischen der LWL-Bauverwaltung, dem Preisgericht und den teilnehmenden Architekturbüros zur Klärung der noch offenen Fragen.

Es sollen innovative Konzepte und Ideen umgesetzt werden, Stichwort: Cluster-Schule und offene Lernlandschaften. Der verbleibende Teil des Altbaus wird sinnvoll angebunden. „Der Neubau wird 100% barrierefrei und – was für uns besonders wichtig ist – es wird eine Zertifizierung nach Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen erfolgen“, sagt Martina Müller, GRÜNE Fraktionssprecherin und Vorsitzende des Klimaausschusses im LWL.

Da die Schule sehr gut an den ÖPNV angebunden ist, einigte man sich auf den Verzicht zur Ausweisung von Parkplätzen. Am 20. Juni werden die eingegangen Entwürfe vom Preisgericht bewertet.

 

Foto: V. l.: Sachpreisrichter:innen Corinna Braun (Schulleiterin),  Norbert Ostermann (Vorsitzender des LWL-Schulausschusses) und  Martina Müller (Fraktionssprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und LWL-Klimaausschussvorsitzende).

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