Ankommen im Büro, aber keine ist da. Es ist Flinta*streik! Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre und trans Personen sind am 9. März bundesweit auf die Straße gegangen und haben gestreikt – für gleiche Löhne, sichere Räume und echte Gleichstellung. Weil Care-Arbeit noch immer zu oft unsichtbar bleibt. Weil Gewalt gegen FLINTA* für viele Alltag ist. Und weil wir nur gemeinsam eine gerechtere Gesellschaft gestalten können. Danke an alle, die am 9. März laut waren – ob auf der Straße oder im Stillen. Alle Stimmen zählen!
Flinta*streik am 9. März
Du kommst ins Büro. Aber niemand ist da. Es ist Flinta:streik!
Flinta: das bedeutet: Frauen, Lesben, inter (Menschen zwischen männlich und weiblich), nicht-binäre (Menschen ohne klares Geschlecht) und trans Personen (Menschen, die ihr Geschlecht gewechselt haben).
Am 9. März sind viele Flinta* auf die Straße gegangen. Sie haben gestreikt (nicht gearbeitet). Das war bundesweit (in ganz Deutschland).
Warum streiken?
- Für gleiche Löhne (gleich viel Geld für gleiche Arbeit)
- Für sichere Räume (Orte ohne Gewalt)
- Für echte Gleichstellung (alle Menschen sind gleich wichtig)
Care-Arbeit ist oft unsichtbar. Das heißt: Menschen sehen diese Arbeit nicht. Zum Beispiel: Putzen, Pflegen, Kinder erziehen.
Viele Flinta* erleben Gewalt. Das ist für sie der Alltag.
Zusammen können wir eine gerechtere Welt machen.
Danke an alle, die am 9. März aktiv waren! Egal ob auf der Straße oder still zuhause. Jede Stimme zählt!