06.10.2026
Wie können Arbeitsplätze so gestaltet werden, dass Menschen mit Behinderungen ihre Arbeit möglichst selbstständig und barrierefrei ausüben können? Darüber informierten sich Fraktionsmitglieder am LWL-Stand auf der Rehacare-Messe in Düsseldorf.
Frank Schrapper, Leiter des Technischen Beratungsdienstes beim LWL, und Petra Wallmann aus dem Bereich Information, Seminare und Öffentlichkeitsarbeit, stellten die Arbeit des Inklusionsamtes vor. Anschließend wurden innovative Lösungen bei drei Kooperationspartnern präsentiert: Exoskelette des Fraunhofer IML, die körperlich belastende Tätigkeiten erleichtern, das Auracast-System der Humantechnik GmbH für barrierefreies Hören sowie programmierbare Tastaturen des Betriebs Meier und Schütte, die beispielsweise als Einhand-Tastaturen eingesetzt werden können.
Der Besuch zeigte eindrucksvoll: Technische Anpassungen können entscheidend dazu beitragen, Barrieren am Arbeitsplatz abzubauen und berufliche Teilhabe zu ermöglichen.
Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen
Wie können Arbeitsplätze so aussehen, dass Menschen mit Behinderungen gut arbeiten können? Sie sollen selbstständig arbeiten. Es soll keine Hindernisse geben. Über diese Fragen informierten sich unsere Mitglieder auf einer Messe in Düsseldorf.
Frank Schrapper leitet den technischen Beratungs-Dienst im LWL. Petra Wallmann arbeitet dort in der Öffentlichkeits-Arbeit. Beide zeigten ihre Arbeit. Sie helfen Menschen mit Behinderungen.
Dann zeigten drei Partner ihre Lösungen:
- Exoskelette (Anzüge, die den Körper unterstützen) helfen bei schwerer Arbeit.
- Ein Hör-System hilft Menschen, besser zu hören.
- Besondere Tastaturen kann man mit einer Hand bedienen.
Das Ergebnis ist klar: Technik hilft Menschen mit Behinderungen. Sie können besser arbeiten. Hindernisse werden kleiner.