Das Akademische Förderungswerk Bochum berichtet, dass es bei Anträgen auf Hilfen zum Besuch einer Hochschule / beim Studium für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu erheblichen Bearbeitungsverzögerungen kommt. Eine Wartezeit von einem Jahr auf Bescheide sei keine Seltenheit. Studierende müssten deshalb ihr Studium abbrechen oder verlören viel Zeit.
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bittet dazu um einen Bericht mit folgenden Inhalten:
- Informationen über das derzeitige von der BAGÜS initiierte Modellprojekt von LWL und BA
- Informationen zum Verfahren und zur Bearbeitungsdauer
- Möglichkeiten des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe, um die Situation für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu verbessern.
Gez. Karen Haltaufderheide-Uebelgünn, sozialpolitische Sprecherin
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Hilfen für Studierende mit Behinderungen
Das Akademische Förderungswerk Bochum berichtet von einem großen Problem.
Studierende mit Behinderungen brauchen Hilfen beim Studium.
Sie müssen einen Antrag (= Bitte um Hilfe) stellen.
Aber die Bearbeitung (= das Prüfen) dauert sehr lange.
Manche Studierende warten ein Jahr auf eine Antwort.
Das ist zu lang.
Viele Studierende brechen ihr Studium ab.
Oder sie verlieren viel Zeit beim Warten.
Das möchte die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wissen:
- Informationen über das neue Projekt von LWL und Bundesagentur
- Wie lange die Bearbeitung dauert
- Was man besser machen kann
So können Studierende mit Behinderungen besser studieren.
Karen Haltaufderheide-Uebelgünn schreibt das.
Sie spricht für die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.