Sozialen Kahlschlag abwehren

Sozialen Kahlschlag abwehren
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Mit Vertreter:innen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands haben die Fraktionsmitglieder intensiv über das geleakte Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden und dessen mögliche Konsequenzen gesprochen. Christian Woltering (Foto), Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbands NRW, Geschäftsbereichsleiterin Ute Fischer und Fachreferent Hendrik Hoffjann haben dargestellt, welche Gefahren die angedachten Veränderungen bringen könnten. Die Einschränkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen und demokratischer Prinzipien in der Organisation der Kinder- und Jugendhilfe sind nur einige mögliche negative Entwicklungen. Gemeinsame Handlungsmöglichkeiten ebenso wie sinnvolle Veränderungspotenziale im Sozialbereich wurden mit der sozialpolitischen Sprecherin der GRÜNEN im Landtag NRW Jule Wenzel und mit der inklusionspolitischen Sprecherin der GRÜNEN im Bundestag Corinna Rüffer beraten. Nun gilt, faktenbasiert und auf Grundlage der UN-BRK, des Grundgesetzes und der Kinderrechtskonvention die Diskussion weiter zu führen und sich vernetzt mit GRÜNEN im Land NRW und im Bund gegen den sozialen Kahlschlag zu wehren.

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